Murx von Marx

Dnepr und Ural
Motorräder ohne Plastik und Firlefanz
Verkauf • Teile
Service im Spessart Ursus Sibiricus

3. Steinmarker Komatage 2003

Ächz - auch die dritten Komatage waren ein voller Erfolg, es war zwar eine Affenhitze (kaum zum Aushalten), das war aber durch eine gelungene Kombination aus innerer (Bier) und äußeres Kühlung (Fahrtwind) noch halbwegs zu bewältigen. Nun denn - einige der Bilder (noch mal vielen Dank an Alle, die mir welche geschickt haben) sind recht nett.

Auf die vielen Bilder der einzelnen Moppeds habe ich mal weitgehend verzichtet, es kostet sehr viel Platz und Traffic. Einzig Fahrzeuge, deren Erscheinungsbild sich heftig geändert hat, sind drauf - he he he ...

Vielen Dank noch mal an alle die da waren, mit hat es jedenfalls viel Spaß gemacht. Wenn jemand alle Fotos haben möchte: bis Oberhausen ziehe ich einige CDs ab und bringe die mit.

So langsam geht's los

Noch ruht die Scheune und wartet auf verehrte Kundschaft. Die Sonne lacht an Lenin vorbei auf den nicht gekehrten Fußboden ...

Statt Putzteufel hat ein Christoverschnitt zugeschlagen.

Das Ganze ist morgends so gegen 6 Uhr passiert. Ein Trüppchen Aufrechter Gemeiner hat sich aus den Promillen geschält und die Folie (na ok, es sollte ja nicht wieder eine Kung-Fu-Orgie daraus werden) sorgfältig um die Ratte drapiert. Nach einer ausführlichen Behandlung mit rosa Kreide stand das arme Ding dann so da.

Ratz II.

Man beachte die vehemente Kraft der Folie.

Ratz III.

Sanft hebt sich die rosa Tönung vom satten Vollschwarz ab und gibt dem Gesamtkunstwerk erst die richtige Note.

Ratz IV.

Er glaubt es nicht ....

Ratz V.

Die einzig wahre Ratz: Tweety.

Das Dreiländereck: CH D Pott

Auf dem Tisch Ansätze eines Frühstücks. Angeschloassen hat sich morgends immer eine nette kleine Ausfahrt durch den Wald in die Straßlücke. Dort gab es dann Original bayrisches Frühstück (Schweinsbraten und ein Paar Bier) und der Tag war gerettet.

Blinkerbrand

Eigentlich hätte es besser hinten rechts gekokelt, das hätte dem armen flügellahmen Broiler noch etwas auf die Federn geholfen.

Kohlenbrand 1

Nachbar Helmut hatte ihn schon fertig: den echten Spessart-Kohlenmeiler. Man kann da wunderbar herumhocken und dem Teil beim Kokeln zusehen. Natürlich noch besser mit einigen kalten Bierchen.

Kohlenbrand 2

Helmut live.

Man gönnt sich ja sonst nix.

Nein, es ist kein Zelt eines japanischen Touristen. Es ist der verzweifelte Versuch eines unserer bayrischen Mitbürger, spät nachts sein Zelt wiederzufinden. Es hat sogar geklappt.

Ausfahrt

Eine etwas längere Ausfahrt haben wir auch hinbekommen. Am Freitag gab's Ferien, wir haben mit 5 Gespannen Max in der Schule abgeholt und sind dann weiter zu Sigurd (Hyper-Super-Guzzischrauber). Das Bild zeigt den frisch geschändeten Pausenhof des Balthasar-Neumenn-Gymnasiums in Marktheidendorf.

Sigurds Geheimwerkstatt

In Faulbach hockt Sigurd seite letztem Sommer im Rohbau, den ganzen Winter hat er dort ohne Fenster geschraubt. Jetzt hat er wenigstens mal ein Paar richtige Gespanne vor der Tür. Sigurd ist der im weißen Unterhemd (das Entsetzen in seinen Augen kann man bei dem kleinen Bild nicht so richtig erkennen).

Sigurds saumäßige Geheimwerkstatt

Leider hat Ralf keine Wildsau erwischt. Diese beiden wollte Sigurd nicht rausrücken. Man hätte sie noch mit den Stallhasen der Kinder füllen müssen, macht nix.

Keine Wildsau I.

Große Bestürzung, keine Sau geschossen, keine geschnorrt und Sigurd hat die Wutschelich nicht rausgerückt. Der Hunger zwickt, langsam kommt sogar Schoggi in Fahrt.

Keine Wildsau II.

Also muß was anderes her. Nachdem Ben und ein Paar andere mit dem Versuch, Helmuts Mofa autobahntauglich zu machen, kläglich gescheitert sind, haben sie es in einem Anfall explodierender Hungerödeme auf dem Grill schieben wollen. Im letzten Moment konnten 20 l Bier das Schlimmste verhindern.

Keine Wildsau III.

Gerettet. Auf der Sparflamme braten wir die halbe Bratwurstspende die der Metzger noch beim Kehren gefunden hat (natürlich Wildsaubratwurst).

Die Sonne geht unter

Im Licht der gnadenlos herunterbrennenden Sonne kann man wieder vor die Tür und erstmal die Lage peilen.

Rätsel

Ein menschenleerer Hof, keine Selle da, nur lieblos abgestellter russischer Eisenschrott, alles verlassen ... (einer hatte 'ne Kiste Bier aus dem Keller geholt, der arme Fotograph ging natürlich leer aus).

Ersatzteilversorgung

Netterweise hat Gunter noch ein Ersatzteil für TOF mitgebracht. Paßt zwar nicht ganz, vor Allem die Blumen ändern unnötig die ohnehin knappen Steuerzeiten.

kaum was kaputt

Kleinere Kollateralschäden gibt's ja immer mal ...

kaum was sie da

so etwas kann passieren, wenn man zum Russentreffen mit der Dose kommt und PL meine Rolle Klebeband findet.

kaum was anderes kaputt

Leider hatte Ben auf der Herfahrt ein kleines technisches Problem (und jetzt 17 Kerben im Lenker). Man kann aber alles wieder reparieren. Sein Originalauspuff blieb bei Limburg auf der A6. Einige Dosen auch.

Wir bauen das 1. Welt-Scheunenklo I.

Damit uns und den Nachbarn nicht die Blumen vor Überdüngung eingehen und beim Übergeben die Wege kürzer werden, haben Jürgen, Ben und ich das allererste Welt-Scheunenklo (schluckt alles bis 3 Pfund) entwickelt und auf dem Vernissagepodest in der Scheune aufgebaut. Alles ist nicht biologisch abbaubar, besonders am Klopapier werden sich die Bakterien die Zähne ausbeißen.

Wir bauen das 1. Welt-Scheunenklo II.

Endlich wird Shitburger seiner politisch korrekten Bestimmung zugeführt. Gerne hätten wir in die weiße Schüssel noch einen Bayern-München Aufkleber reingemacht, war aber keiner da. Auch ein Bush-Bildchen war kurzfristig nicht zu bekommen. Schade.

Wir bauen das 1. Welt-Scheunenklo III.

Das Waschbecken. Wir haben wenigstens einen nagelneuen Eimer für einsfuffzich genommen.

Wir bauen das 1. Welt-Scheunenklo IV.

Das 1. Welt-Scheunenklo im Endausbau (dritter Bauabschnitt, immerhin hat das 3 Tage gedauert und ist nicht eingestürzt). Das Waschbecken haben wir dann doch hinten an das Fenster geschraubt.

Wir bauen das 1. Welt-Scheunenklo V.

Pfoten waschen mit Weitblick. Zur Abstützung ist links noch eine postmoderne Installation einheimischer Bierflaschen (Spaxe waren alle).

nie mehr Allohol...

Na ja, hat sich wieder gegeben. Ben wollte schon immer einen etwas weicheren Sitz haben. Jetzt hat er ihn.

Ähhh ...

Wieso juckt's mich immer wenn ich neben diesem Ding sitze ?

Unsere Mädels bei der Debatte Koch- oder Schonwäsche. In der Mitte die selbstverständlich neutrale Schweiz beim erfolglosen Versuch einer Vermittlung. Es hatte es mit Staubkeksen und Dauerschoko versucht - zwecklos. Das Jucken blieb.

Sigurds Verhängnis ...

Da hat es Sigurd und seine Kumpels (die haben meine Solo-Ersatzteilrussen sinnlos geschlachtet) doch noch erwischt. Mit den italienischen Billiggespannen sind sie nicht mehr aus dem Hof gekommen. Wir mussten schieben. Dann ist Sigurds Convert nicht mehr angesprungen und Ben hat ihm Starthilfe gegeben. Das bekommt er noch Jahre erzählt ...

Irgendwas ist ja immer

Nach Entrosten der Nockenwelle und Nachfüllen frischer Zündfunken ist auch dieses Schwereisen wieder gelaufen.

Die Walz aus der Oberpfalz

ja ja, wenn ihn die Alte läßt ...

Die Relativitätstheorie I.

Wir haben mit vollem Einsatz versucht, Ben von der Allgemeingültigkeit der Einsteinschen Relativitätstheorie zu überzeugen. Er gleubt es einfach nicht. Hier sind erste relative Ansätze zu bewundern, die Würstchen liegen schon relativ lange auf dem Grill (das ist die spezielle Spezialitäten-Relativitätstheorie, mit geradezu naturwissenschaftlichem Nährwert).

Die Relativitätstheorie II.

Der Versuch ist gescheitert. Wir widmen uns wieder eindeutigeren physikalischen Phänomänen. Auch relativ. Und relativ gründlich.